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    <title>Supercluster (Jesus built my Hot Blog)</title>
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    <description>Jesus built my Hot Blog</description>
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    <title>Supercluster</title>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/2072658/">
    <title>Desperate Coders</title>
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    <description>Wo zum Henker kriegt man denn mal ein vernünftiges Wordpress-Theme her, wenn man CSS für eine Partei hält und von PHP Schluckauf bekommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Abt. Die Tücken der Technik)</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-26T13:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1626470/">
    <title>Celestia</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1626470/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.shatters.net/celestia/images/gallery/voyager2-neptune.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.shatters.net/celestia/images/gallery/voyager2-neptune-t.jpg&quot; alt=&quot;click for zoom&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;3&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wahrscheinlich wieder einmal als einer der letzten hab ich gestern das wunderbare Programm &quot;&lt;a href=&quot;http://www.shatters.net/celestia/index.html&quot;&gt;Celestia&lt;/a&gt;&quot; entdeckt. Dabei handelt es sich um nichts geringeres als einen Weltraumsimulator mit so ziemlich allem, was da draußen so existiert - quasi ein extraterrestrisches Pendant zu GoogleEarth. &quot;Celestia&quot; kommt kostenlos unter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License&quot;&gt;GPL&lt;/a&gt; daher und ist verfügbar für Win, Mac und Linux. Der Windows-Installer wiegt gerade einmal 14MB, nicht viel wenn man die wirklich hervorragende Grafik und die schier unendlichen Informationen in der Simulation bedenkt. Unter &lt;a href=&quot;http://www.celestia.de.vu/&quot;&gt;dieser Adresse&lt;/a&gt; findet man ein deutsches Sprachtool und eine deutschsprachige Dokumentation. Da &quot;Celestia&quot; Open Source ist, gibt es unter &quot;&lt;a href=&quot;http://www.celestiamotherlode.net/&quot;&gt;Motherlode&lt;/a&gt;&quot; inzwischen mehr als 6GB Add-ons, von genaueren Grafiken für fremde Galaxien bis zu Science-Fiction-Plugins wie Borg-Cubes oder Objekten aus Kubrik&apos;s &quot;2001&quot;. Ein weiteres sehr interessantes Tool ist die implementierte Scriptsprache, in der einfach Touren erstellt werden können. Von einer kurzen Reise über die Erde bishin zur 70minütigen Dokumentation der Huygens-Mission gibt es bereits jede Menge fertigen Stoff zum Herunterladen. Ein herrlicher Zeitkiller!</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-27T13:59:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1501872/">
    <title>How to un-nerd yourself</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1501872/</link>
    <description>Ein Tipp für Systemadministratoren, um von ihrem Nerd-Image wegzukommen: einfach mal anfangen Death Metal statt Bravo-Hits zu hören, Vin Diesel statt Star Trek gucken, Muskeltraining beginnen, c&apos;t abbstellen und stattdessen die Mitgliederzeitung der Hell&apos;s Angels lesen, mal häufiger in die Sonne gehen für einen anderen als den üblichen grau-blauen Teint, sowie den abgewracktesten Hinterhof-Tätowierer der Stadt aufsuchen. Jede Wette, dass ihr dann endlich respektiert werdet, sogar von den hippen Leuten aus der Marketingabteilung. Und wenn es schon keine Anerkennung sein wird, dann zumindest Furcht! Sollten sie dann noch krumm kommen oder was nicht raffen, werden sie das hier als letztes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=94437202&amp;size=o&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/22/94437202_10896bdf81_m.jpg&quot; alt=&quot;Read the fucking Manual&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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    <dc:date>2006-02-02T08:25:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1458802/">
    <title>Technobabble: Probleme mit twoday?</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1458802/</link>
    <description>Mein schöner langer Artikel, der hier stand ist einfach futsch. Außerdem war twoday heute morgen nur äußerst schwer zu erreichen? Hat jemand ähnliche Probleme?</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-24T11:19:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1174599/">
    <title>10 Jahre online</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1174599/</link>
    <description>Vor ziemlich genau zehn Jahren habe ich mir das erste Modem gekauft. Damals war ich seit einem Jahr Besitzer eines sündhaft teuren High-End-PCs, einem 486DX2 mit 66MHz, der war immer noch schneller, als der erste Pentium mit 60MHz, dazu hatte ich mir ein &quot;Multimedia-Kit&quot; geleistet, einem Double-Speed CD-ROM nebst Soundkarte. Der ganze Spaß hat inklusive Monitor schlappe 2.800DM gekostet, dass der ganze Scheiß erstmal nicht lief, war natürlich abzusehen, Systemstabilität hatte damals noch viel mit Lottospielen zu tun. Wer mit Windows 3.11 unterwegs war, hatte aber enorme Vorteile zu dem gerade erschienenen Win95, er lernte nämlich unter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/MS-DOS&quot;&gt;DOS&lt;/a&gt; zu programmieren. Wie lange man in kryptischen Dateien namens &quot;autoexec.bat&quot; oder &quot;config.sys&quot; herumtippen musste, bis alles so lief wie man es wollte, war schon enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte ein knappes halbes Jahr später meinen Arbeitsspeicher von 4MB auf 8MB aufgerüstet, was mir ein 250DM tiefes Loch in meine knappe Zivikasse riss. (Na gut, glatt gelogen. Ich hatte selten soviel Kohle wie als Zivi.) Was ich aber viel sehnlicher wollte war ein Modem, seit 1-2 Jahren gab es den &quot;Information Superhighway&quot; oder auf deutsch &quot;Datenautobahn&quot;, dessen Zuständigkeitsbereich die fette Birne damals &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Datenautobahn&quot;&gt;auf unnachahmliche Art&lt;/a&gt; im Verkehrsministerium verortet hatte. In der Tat war der Begriff &quot;Internet&quot; (heute synonym für das World Wide Web verwendet) bislang nur unter Nerds verbreitet. Aber das WWW war nun auch noch sehr neu, aber oder deswegen ich wollte es haben. Wofür genau wusste ich nicht so recht, das erste Mal als ich im Web surfte, so Ende 1994, wusste ich noch nicht so recht, was ich mir anschauen sollte, das Ferrari-Museum (warum auch immer) war zumindest eine Seite, an die ich mich erinnern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kratzte ich erneut 300DM zusammen und ging zu &quot;Escom&quot;. Dort erstand ich mit den drei Blauen ein 14,4KBaud-Modem. Zwar gab es seit geraumer Zeit auch 28,8er, aber die waren schlicht unbezahlbar. Freudig erregt steckte ich es es ein, kaufte noch 15Meter Telefonkabel dazu und fuhr nach Hause. Ich hatte eine CD des Providers &quot;Metronet&quot;, der für 9,99DM im Monat eine Flatrate versprach, wohlgemerkt kamen dazu noch die Telefongebühren. Ich installiere alles und es klappte sogar, ich war online! Leider konnte ich noch niemandem eine Email schreiben, dazu musste ich noch ein paar Monate warten, aber ich konnte nun durch das Web surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Netz fand damals zu 95% auf Englisch statt, deutsche Seiten waren noch äußerst selten, aber das machte nix. &quot;Yahoo!&quot; war damals state of the art in Sachen Suchmaschine bzw. Webkatalog und so lernte ich nach und nach die große weite Online-Welt kennen. Was damals auch noch sehr angenehm war: es fand so gut wie keine Werbung statt, das Netz war noch recht akademisch geprägt und auch gute Pornoseiten musste man damals noch regelrecht suchen, heute wird man von denen gefunden, ob man will oder nicht. Browser war der unschlagbare &quot;Netscape Navigator 3.0&quot;, Microsoft hatte damals noch nichts vom Internet gehört und hatte folglich auch noch keinen Browser am Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Ermangelung an Bekannten mit Zugang zum WWW führte ich Kommunikation via &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Irc&quot;&gt;IRC&lt;/a&gt; über die verschiedensten Themen, versuchte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet&quot;&gt;Usenet&lt;/a&gt; als Schwarzes Brett zu benutzen und lernte sogar ein nettes Gothicmädel aus Alaska kennen, mit der ich einige Jahre eine Online-Freundschaft führte. Alles in allem war das eine lustige Zeit, auch wenn man auf jedes Bildchen ewig warten mussste bei einer Topübertragungsrate von 1,4kb/sec. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich heute mit knapp 500kb/sec. surfen und downloaden kann, hätte ich ihn wohl für bekloppt erklärt. Aber das wird sich 2015 rückblickend wohl so ähnlich anfühlen, schätze ich.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T12:26:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1155057/">
    <title>Keyboard Biotop</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1155057/</link>
    <description>Gestern habe ich mir geschickterweise ein volles Glas Vitaminbrause über die Tastatur gekippt. Das hat man davon, wenn man selbst die Nahrungsaufnahme vor dem Computer vornimmt. Ich hab kurzerhand das Tippbrett umgedreht, die Flüssigkeit rauslaufen lassen und mich damit begnügt die Tasten und den Tisch trockenzuwischen. Damit sollte es dann aber auch genug sein. - War es natürlich nicht. Einige der Tasten wollten partout nicht mehr ihren Dienst leisten und waren somit eigentlich nicht mehr würdig den aufgedruckten Buchstaben zu tragen. Grummelnd, weil ich gerade eine Bewerbung fertig machen wollte, stöpselte ich nun das Keyboard aus und schraubte es auf - nachdem ich die gesamte Wohnung nach einem entsprechenden Schraubenzieher abgesucht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn, innendrin hatte sich doch noch eine erkleckliche Menge an Brause zwischen der Gummimatte und den Plastiken, in denen die Drucksensoren liegen, versteckt. Also nahm ich alles auseinander und trocknete es. Wo ich gerade dabei war, dachte ich mir ich könnte ja auch mal schauen, ob zwischen den Tasten inzwischen evtl. etwas Staub liegt, den ich gleich wegwischen könnte. Als ich probeweise die unterste Reihe entfernte stieß ich auf eine indigene Kultur, die kurz vor dem Sprung zur Zivilisation stand. Mein Keyboard lebt! Ganz so schlimm war es nicht, aber was immer ihr über verschmutzte Tastaturen gehört habt, es stimmt. Die Ansammlung protozytischer Cluster aus den verschiedensten Quellen (was halt so in drei Jahren zwischen die Tasten rieselt) war ein schwer zu ertragender Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wusch ich das gesamte Gerät - merklich lauter grummelnd - aus und trocknete es in einigen manuellen Schleudergängen in ein Handtusch eingewickelt. Zum Schluß setzte ich die um ihre baktrielle Brut befreiten Einzelteile wieder zusammen und schloss das Board wieder an. Nichts. Die Tasten verweigerten weiterhin ihren Dienst, die Säure aus der Brause musste in den Stunden seit der Kontaminierung wohl irgendwelche Kontakte angeätzt haben oder sonstwie. Also blieb mir nichts weiter übrig als die wohl sauberste Tastatur zu entsorgen, die jemals im Müll gelandet ist und mir beim Real schnell ne neue zu holen. Die war superbillig und hat nen miesigen Anschlagspunkt, dafür ist sie schwarz, so dass ich den Dreck von nun an großzügig übersehen kann.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-15T13:44:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1139887/">
    <title>iPod of Doom</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1139887/</link>
    <description>Ich verspreche hoch und heilig, dass dies kleine Blog nie zu einer schlechten Kopie von &lt;a href=&quot;http://www.industrial-technology-and-witchcraft.de/&quot;&gt;IT&amp;W&lt;/a&gt; wird, aber das muss ich dann doch noch kurz loswerden. Linux-Hacker sind ja bekanntlich besonders umtriebige Menschen, die versuchen ihr verehrtes Betriebssystem auf alles zu installieren, was bei drei nicht auf dem Baum ist, letzter Clou war die Xbox und der ipod ist nun auch schon &lt;strike&gt;infiziert&lt;/strike&gt; gehackt worden, das Podzilla genannte OS läuft reibungslos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe ich darin noch keinen großen Sinn, ist wohl nun die Killerapplikation erschienen:&lt;br /&gt;
Doom für den iPod, genannt &lt;a href=&quot;http://idoom.hyarion.com/index.php&quot;&gt;iDoom&lt;/a&gt;. Leider ist die &lt;a href=&quot;http://ipodlinux.org/Main_Page&quot;&gt;iPod Linux&lt;/a&gt; Seite gerade &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Slashdot-Effekt&quot;&gt;geslashdotted&lt;/a&gt;, aber sobald es wieder läuft werd ich den Spaß mal ausprobieren  - und meinen Walkman wahrscheinlich dabei schrotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://www.boingboing.net/2005/11/09/doom_for_the_ipod_na.html&quot;&gt;Boing Boing&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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    <dc:date>2005-11-10T13:34:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1136100/">
    <title>Fetisch</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1136100/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/30/61551792_59b3478d95_o.jpg&quot; alt=&quot;Eipott&quot; align=&quot;left&quot; hspace=5&gt;Schneller als gedacht hab mich nun doch den iPod nano zugelegt. Obwohl es meinen endgültigen finanziellen Ruin bedeutet, hab ich mir das kleine Dings zugelegt. Es ging einfach nicht mehr ohne, zu lange musste ich öde Einkäufe, Einheiten in der Muckibude und Zugfahrten ohne Musik absolvieren. Das war für mich nicht länger hinnehmbar. Inzwischen hab ich wohl fast alles an tragbaren Musikabspielgeräten gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Walkman, ca. 1982 war ein Monstrum, dafür der Original-Sony, spätere Modelle wurden immer kleiner, mein letztes Modell von Aiwa um 1991 rum war kaum größer als das Tape selber und hatte etliche Spielreien an Bord. Danach kam die Zeit der Discmen, die Dinger waren aber nie wirklich praktisch: zu unhandlich und mit der Neigung, bei der Erschütterung zu springen. Dann in der zweiten Hälfte der Neunziger leistete ich mir (und einige andere auch) einen MD-Player. Bis heute bin ich einigermaßen überzeugt von dem Gerät (außer dass es kaputt ist). Die MiniDisc war klein, handlich, der Laser blieb auf der Spur und man hatte perfekte Kopien des Originals, wenn man über optisches Kabel aufnahm - damals waren CD-Brenner noch unbezahlbar. Nun also mein dritter MP3-Player, der erste war ein Discman mit MP3-Funktion, der zweite so ein &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0002W6ANM/qid=1131540774/sr=1-2/ref=sr_1_8_2/028-5939254-5967701&quot;&gt;kleines Teil&lt;/a&gt; zum um den Hals hängen, leider nur mit 128MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt also Apples iPod nano mit 4GB, natürlich in schwarz. So winzig, dass ich schon Schiss hab, ihn zu verlieren. Kein urban trendy Twenty- oder Thirtysomething kann wohl heute ohne. Mir wurscht - ich will Mucke hören und endlich hab ich mal ne ordentliche Auswahl. Alltagssoundtrack statt Straßenlärm oder gröhlende Hools, so muss das sein!</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1051918/">
    <title>Analoges Bloggen</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1051918/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.flickr.com/29/51835602_fc6c6cd6e0_b.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/27/51829867_8185614a66_o.jpg&quot; alt=&quot;klick für größer&quot; width=500&quot; height=&quot;820&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.flickr.com/27/51835627_0a3fc6540e_o.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/24/51829858_5245ee1c2f_o.jpg&quot; alt=&quot;klick für größer&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-12T10:51:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1038976/">
    <title>Mea maxima culpa, Waschmaschine!</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1038976/</link>
    <description>Wenn es einen Gott der Elektrotechnik geben sollte, muss ich ihn in der Vergangenheit schwer erzürnt haben. Vielleicht war es der unpflegliche Umgang mit seinen Schäfchen: zum Beispiel habe ich zu meinem PC in etwa das gleiche Verhältnis wie zu meinem Staubsauger. Er soll funktionieren, mehr nicht. Zu meinen Füßen verrichtete er seine Knechschaft, sei es zum Surfen, Schreiben oder Zocken. Wäre ich Mac-Besitzer und hätte eine quasi amouröse Fetischbeziehung zu meinem durchgestylten G5 wäre mir wohl einiges erspart geblieben. Gott Zirkulon hätte nicht seinen Blitz in meine volle 200GB-Platte geschickt und meine Daten ins selige Nirwana entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde ich unserer Waschmachine ab und zu mal freundlich auf die Ladeluke klopfen und sagen: &quot;Das haste aber heute mal wieder astrein hinbekommen!&quot; würde sie wohl nicht bei jedem Waschgang mindestens einen halben Liter Spülwasser weinen, welches durch die Küche läuft. Ebenso habe ich nach dem Einzug meiner Mitbewohnerin ihrem mitgebrachten Trockner wohl zu wenig Zeit gegeben, mit der neuen Situation warm zu werden, genau deswegen verweigert er wohl eingeschüchtert die Trocknung der ihm angebotenen Wäsche und brummt nur leise vor sich hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denke ich an meinen Fernseher und den DVD-Player: die beiden waren immer die besten Freunde und pflegten ein gutes Verhältnis zu mir. Aber seit ein paar Jahren hing ich immer seltener mit ihnen ab, was ich weniger auf sie, sondern das empfangene Programm oder langweilige DVDs schob. Aber die beiden fühlten sich wohl verraten und seitdem stellte der DVD-Player alle seine Dienste ein, bis auf das Abspielen der CDs, weil er wohl ahnte, dass er damit zu weit gehen würde. Der Fernseher hingegen ist so eingeschnappt, dass er mir höchstens fünf Minuten TV gönnt und sich dann trotzig ausschaltet. Manchmal ist er gnädig und lässt sich angeschaltet, neckt mich dann aber mit einem horizontal wandernden Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle nun meine Entschuldigung: liebe Geräte, es tut mir leid und auch Dir - oh Gott der Elektrotechnik - gelobe ich in Zukunft zu huldigen! Ich verspreche mich regelmäßig um den Staubsauger zu kümmern; wenn er mal wieder Schluckauf hat leere ich seinen Beutel. Die Kaffemaschine bekommt gegen ihr Bronchialasthma demnächst Entkalker verschrieben und der Backofen soll zu unser beider Wohl bald eine Wellness-Kur mit Aloe-Vera-Backofenschaum bekommen. Das verspreche ich und hoffe, dass mich alle diese Hiobsstrafen der letzten Wochen in Zukunft veschonen. Amen.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1003684/">
    <title>Radio Eriwan</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1003684/</link>
    <description>Wenn man des Nächtens in aller Stille vor dem PC sitzt und Nachrichten liest, weil man geschickterweise noch nen Liter Cola kurz vor dem Schlafengehen-Wollen getrunken hat, kann man schon ins Grübeln kömmen wenn plötzlich Stimmen zu einem sprechen. Sie sind ganz leise und ich habe lange gebraucht bis ich den Ort ihrer Entstehung lokalisiert hatte. Nein, werter Leser, es ist nicht mein Hirn, welches aufgrund von Koffein induzierter verminderter Ausschüttung von Melatonin durch die Zirbeldrüse paranoide Wahnvorstellungen anstelle des Schlafbedürfnisses produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Center Speaker meiner Computerboxen. Wenn ich mit dem Ohr ganz nahe herangehe höre ich einen Mann in fremden Zungen sprechen. Meine erste Vermutung, es könnte sich um geheime Botschaften aus der Vergangenheit in altbabylonisch, aramäisch oder etruskisch handeln wurden nun von der etwas rationelleren These abgelöst, ein schlecht abgeschirmtes Kabel im Inneren des Subwoofer-Verstärkers könnte zu ungewolltem Radioempfang auf AM führen. Weil es so leise ist, hört man es nur bei absoluter Stille und noch nie habe ich Musik gehört. Also scheine ich hier ungewollt ein armenisches Talk-Radio zu empfangen. Bin ich der dortigen GEZ nun was schuldig?</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-24T23:09:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/887564/">
    <title>Zitat des Tages</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/887564/</link>
    <description>&quot;Attitudes towards gaming depend to a great extent on age. In America, for example, half of the population plays computer or video games. However most players are under 40according to Nielsen, a market-research firm, 76% of themwhile most critics of gaming are over 40. An entire generation that began gaming as children has kept playing. The average age of American gamers is 30. Most are digital natives who grew up surrounded by technology, argues Marc Prensky of games2train, a firm that promotes the educational use of games. He describes older people as digital immigrants who, like newcomers anywhere, have had to adapt in various ways to their new digital surroundings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Another analogy can be made between games and musicspecifically, with the emergence of rock and roll in the 1950s. Like games today, it was a new art form that was condemned for encouraging bad behaviour among young people. Some records were banned from the radio, and others had their lyrics changed. Politicians called for laws banning the sending of offending records by post. But now the post-war generation has grown up, rock and roll is considered to be harmless. Rap music, or gaming, is under attack instead. There&apos;s always this pattern, says Mr Williams of the University of Illinois. Old stuff is respected, and new stuff is junk. Novels, he points out, were once considered too lowbrow to be studied at university. Eventually the professors who believed this retired. Novels are now regarded as literature. Once a generation has its perception, it is pretty much set, says Mr Williams. What happens is that they die.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur x-ten überflüssigen Debatte um die Einflüsse von Computerspielen ein äußerst &lt;a href=&quot;http://www.economist.com/printedition/displayStory.cfm?Story_ID=4246109&quot;&gt;vernünftiger Artikel im Economist&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de&quot;&gt;Perlentaucher&lt;/a&gt;.)</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://supercluster.twoday.net/topics/Sweat+the+Technique&quot;&gt;Sweat the Technique&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-08-09T08:09:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/884322/">
    <title>Zocken im Herbst</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/884322/</link>
    <description>Innerhalb einer Woche sind zwei Vorab-Demos im Herbst erscheinender Spiele erschienen, die Lust auf mehr machen.&lt;br /&gt;
Zum ersten &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fahrenheitgame.com&quot;&gt;Fahrenheit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, welches bei Publisher Atari erscheint. Fahrenheit ist ein Adventure, was ziemlich bemerkenswert ist, da dieses Genre gemeinhin als einigermaßen tot gilt. Fahrenheit ist kein klassisches &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Point_and_Click&quot;&gt;Point-and-Click&lt;/a&gt;-Adventure, sondern eher ein Point-and-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mausgeste&quot;&gt;Mousegesture&lt;/a&gt;-Spiel. Aktionen werden durch bestimmte Gesten mit der Maus, zum Teil unter Zeitdruck, ausgeführt. Man findet sich zu Beginn des Spiels auf der Toilette eines kleinen Restaurants und hat soeben in einer Art Wahn einen unschuldigen Besucher abgemetzelt. Nun heisst es schnell reagieren, soll man kopflos und blubefleckt durchen den Notausgang flüchten oder doch lieber das Messer einstecken, sich waschen, bezahlen und unauffällig aus dem Laden schlendern? Jede Entscheidung beeinflusst den weiteren Spielverlauf, es gibt diverse Lösungsmöglichkeiten, was sich natürlich positiv auf die Langzeitmotivation auswirkt. Zudem - auch recht innovativ - spielt man nicht nur den amnesie-geschädigten Mörder, sondern auch weitere Rollen, wie etwa die an der Aufklärung des Verbrechens arbeitende Polizistin. Das ganze Spiel ist in einem recht düsteren Ambiente gehalten, unterlegt mit einem interaktiven Soundtrack, der aufwändig arrangiert ist. Die &lt;a href=&quot;http://gameswelt.de/pc/downloads/demos/detail.php?item_id=50985&quot;&gt;Demo&lt;/a&gt; wiegt knapp 300 MB und bietet zudem einen Teaser-Trailer auf das was im Spiel noch kommt - das bedeutet vor allem viel Action und Matrix-mäßige Ideen. Ich bin gespannt, es scheint nach Jahren wieder ein gutes Adventure zu geben, welches sogar das Genre revolutionieren könnte, Erscheinungstermin ist der 8.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel Nummer zwei ist ein Ego-Shooter namens &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gameoftheyear.com/de/&quot;&gt;F.E.A.R.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, der definitiv das Zeug zum Knüller hat. Next-Generation-Grafik  (also &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DirectX&quot;&gt;DirectX&lt;/a&gt;9.0c und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pixel_Shader&quot;&gt;Pixel-Shader&lt;/a&gt; 2.0) und eine offensichtlich sehr gute &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz&quot;&gt;KI&lt;/a&gt; der Gegner sind gepaart mit einem sparsam dosierten Soundtrack, der die Gruselatmosphäre des Spiel gut inszeniert. Die Geschichte in der Demo dreht sich um paranormale Vorgänge in einem Kraftwerk. Man wird alleine auf den Weg geschickt, mehr herauszufinden. Das Spiel ist düster, die verschiedenen Lichtquellen produzieren beeindruckende dynamische Schatten, die Gruseleffekte sind eher subtiler Art, nicht so brachial wie bei Doom3 aber nicht minder gänsehautproduzierend. Immer wieder taucht ein kleines Mädchen in dem verdammt blutigen Gemetzel auf (erinnerte mich an die Zwillinge in &quot;The Shining&quot;) und lacht irre, dass es einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zudem verwandelt sich ein normaler Flur plötzlich in einen Fluss aus Blut und Flashbacks setzen ein. Es muss schönes Bild gewesen sein, ich und meine beiden zuschauenden Mitbewohner-Jungs erschreckt zusammengefahren sind, als wieder einmal ein Schockeffekt auftauchte. Auch der Spieler hat Angst, die er erst durch schweres Atmen und dann durch einen schnelleren Puls kundtut. Ebenfalls sehr cool anzusehen ist der Slow-Motion-Modus, den man bereits aus Max Payne kennt. Er verschafft dem Spieler einen Vorteil um mehrere Gegner auszuschalten. Die Demo hier wiegt stolze 650MB, das Spiel erscheint Mitte Oktober  - in Deutschland wohl leider in einer deutlich zensierten Version.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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    <dc:date>2005-08-07T21:42:56Z</dc:date>
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    <title>Technobabble - Mein Lieblingsprovider</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/869416/</link>
    <description>In einer netten Mail teilte &lt;a href=&quot;http://www.netcologne.de/&quot;&gt;Netcologne&lt;/a&gt; mir heute mit, dass der DSL-Anschluß ab Montag kostenlos auf 4MBit aufgestockt wird, bei 448KBit Upstream. Wie geil ist das denn? Bereits vor einem Jahr wurden wir auch für umme von 1 auf 2MBit aufgestockt. Das nenne ich mal aktive Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Es ist schon freigeschaltet. Habe mal testweise eine Spieledemo gesaugt, knapp 300MB in 12Min. mit durchschnittlich 414KB/sec. Alter Schwede!</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-30T19:00:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/867961/">
    <title>Technobabble - Buena Vista?</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/867961/</link>
    <description>Longhorn wird das kommende Windows-Betriebssystem nun nicht heißen, der Codename wurde nun offiziell vom engültigen Namen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Vista&quot;&gt;Windows Vista&lt;/a&gt; abgelöst. Gestern wurde die &lt;a href=&quot;http://www.winsupersite.com/reviews/winvista_beta1_01.asp&quot;&gt;erste Beta-Version&lt;/a&gt; ausgeliefert. Die fertige Windowsversion 6.0 soll dann Ende 2006 erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte Neuerungen der neuen Version sind neben einer aufgepeppten Benutzeroberfläche vor allem das implemenierte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Rights_Management&quot;&gt;Digital Rights Management&lt;/a&gt;, welches die Kontrolle über die Verfügbarkeit von Inhalten übernimmt. Ein großer Grund für viele, nicht auf Vista zu wechseln.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
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    <dc:date>2005-07-29T14:56:19Z</dc:date>
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