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    <title>Supercluster (Jesus built my Hot Blog) : Rubrik:Sport</title>
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    <title>Supercluster</title>
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    <title>Der Kevin is ned mehr dabei</title>
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    <description>Lieber Kevin Kuranyi, im Gegensatz zu Dir darf ich zur WM. Und zwar zweimal. Das Portugal-Angola-Ticket würde ich Dir überlassen, natürlich offiziell zum Selbstkostenpreis. Den Porsche schenkst Du mir natürlich aus freien Stücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photo_zoom.gne?id=147457682&amp;size=o&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/49/147457682_e8a3748cd6.jpg&quot; alt=&quot;WM Ticket&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-05-16T07:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1866676/">
    <title>Ich macht mit!</title>
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    <description>Drei Wochen habe ich die arme Kioskverkäuferin fast täglich mit meiner Fragerei genervt. Damit ist seit eben Schluss. Denn endlich ist das &lt;a href=&quot;http://www.paninionline.com/collectibles/institutional/de/de/&quot;&gt;Panini-Album zur WM&lt;/a&gt; draussen und ich habe sofort das Album nebst einigen Päckchen mit Aufklebern gekauft. Es ist vermutlich das erste Heft, das ich seit der Euro88 kaufe und ich würde es nicht machen, wenn die WM nicht in Deutschland wäre. 596 Bildchen gilt es aufzukleben, angesichts eines Preises von 10c pro Aufkleber ein relativ kostenaufwändiges Unterfangen. Aber da ich mir das als Kind auch leisten konnte, werde ich mich da jetzt nicht beschweren. Besser wird es natürlich wenn möglichst viele mitmachen, damit ich auch was zu tauschen habe. Es ist nämlich nichts uncooler als sich die fehlenden Bilder bei Panini nachzubestellen. Also raus aus den Puschen, rein in die WM-Vorbereitung!</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-04-24T07:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1822031/">
    <title>DFB-Pokal-Notizen</title>
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    <description>* Pauli hat sich mit Anstand und einer tollen Leistung aus dem Pokal verabschiedet. Spielerisch war teilweise kein Klassenunterschied festzustellen. Hut ab vor der Klasse der Spieler und den tollen Fans!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Reinhold Beckmann hatte offensichtlich einen Souffleur, zumindest hörte man des öfteren jemanden leise jemanden etwas flüstern (etwa &quot;Bayern steht sehr tief&quot;) und prompt wiederholte Beckmann das Gesagte. Leider änderte dies nix an dessen fachlicher Inkompetenz. Vor allem im Gedankenlesen ist der Reinhold anscheinend ganz groß, was man immer wieder an Sätzen wie &quot;Da hat der XY sich gedacht, das ...&quot; merkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Brillenhersteller von Felix Magath&apos;s Brille scheint einen Exklusiv-Schleichwerbevertrag mit der ARD-Bildregie abgeschlossen zu haben. Anders kann man sich das vermehrte Ultra-Rangezoome auf dessen Sehhilfe, auf der auffällig der Herstellername auf dem Bügel stand, kaum erklären.</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-04-12T20:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1677877/">
    <title>Was mal gesagt werden muss</title>
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    <description>F. B. ist ein Arschloch.</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-10T08:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1664771/">
    <title>Bökelberg R.I.P</title>
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    <description>In diesen Minuten läuft die Sprengung der Tribünen des altehrwürdigen Stadions am Gladbacher Bökelberg. Fast ein ganzes Jahrhundert wurde an dieser Stelle Fußball gespielt, riesige Erfolge wurden zelebriert und herbe Niederlagen eingesteckt. Als kleiner Steppke war ich Anfang der 80er zum ersten Mal dort, machte die zweite Liga komplett mit, stand bei Wind und Wetter in meinem Block und durfte zum Glück auch den Aufstieg im Jahr 2000 an einem der schönsten von mir erlebten Tage auf dem Bökelberg beiwohnen. Auch wenn sich die Haupttribüne wohl aktuell noch gegen die Sprengung wehrt, spätestens beim nächsten Anlauf wird nur noch ein Haufen Schutt von &quot;de Kull&quot; übrigbleiben. Das Stadion im Borussenpark wurde von uns jahrelang sehnlichst erwartet, die emotionalen Bande sind aber noch bei jedem, der je dort war, zum Bökelberg geknüpft. Mach et joot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Das Video der Sprengung &lt;a href=&quot;http://www.borussia.de/de/sprengung,122786,0.html&quot;&gt;gibt es hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-07T12:36:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1578276/">
    <title>Liebe Webdesigner von Borussia.de</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1578276/</link>
    <description>Ich hab da zwei klitzekleine Anmerkungen zur von euch neu gestalteten &lt;a href=&quot;http://www.borussia.de&quot;&gt;Homepage von Borussia Mönchengladbach&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. DER KRACH AUF DER STARTSEITE IST JA WOHL NICHT EUER ERNST!Gerade in Zeiten in Klingeltonterror möchte ich nicht auch noch bei jedem Aufruf &quot;unsere Nationalhymne&quot; in 8bit Mono und als 2 Sekundenschnipsel, weil eh sofort weggeklickt wird, um die Ohren geblasen bekommen. Weg damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Flash ist ne tolle Sache, habt ihr jetzt auch gemerkt. Eigentlich geht der Trend in Webversion 2.0 aber eher wieder weg von Klickibunti. Und mal im unter uns Powersurfern: nicht nur meine Omma bekommt Schwierigkeiten, ein halbtransparentes, völlig überfrachtetes Pulldown-Menu über einer sich im 2-Sekunden-Takt ändernden Animation lesen zu müssen. Dazu flimmert unten rechts noch die subliminale Werbung für das Gladbach-Magazin. Sich dann auf Texte zu konzentrieren fällt wohl nur Epileptikern noch leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nix für Ungut, aber so geht das mal gar nicht.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-02-16T11:46:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1560152/">
    <title>Olympische Gedanken</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1560152/</link>
    <description>Ich kann ja persé nichts mit Wintersport anfangen, ich hab in meinem Leben erst einmal auf Skiern gestanden und das für so ziemlich genau 10 Minuten. War irgendwie ein blödes Gefühl abwärts zu fahren und nicht zu wissen wie man bremst. Das ganze war auch nicht in einem Skiurlaub sondern in so einem Pseudo-Skigebiet bei einem Tagesausflug in der Eifel. Ebensowenig ambitioniert bin ich beim Schlittschuhlaufen, das letzte mal vor drei Jahren hab ich ewig gebraucht um mal ne Runde zu drehen ohne mich an der Bande festhalten zu müssen. Noch unpraktischer war, dass es nur Eishockeystiefel in meiner Größe gab, die ungefähr so gefühlsecht sind wie ein Skischuhe. Dazu war ich mit den Dingern zusammen knappe zwei Meter lang, die Koordination der Füße war damit kaum möglich. Zu allem Überfluss hatte ich nach den zwei Stunden die Quanten voller Blasen. Wenigstens meine weibliche Begleitung, die natürlich ein Naturtalent war, amüsierte sich köstlich - ich fürchte allerdings, vor allem auf meine Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell werde ich sicherlich irgendwann mal Skiurlaub machen, zumindest wenn ich ihn mir neben dem &quot;richtigen&quot; Sommerurlaub mal leisten kann. Dann werde ich mich dann zwei Wochen lang mit dem Board auf dem Idiotenhügel zwischen ungelenken Hausfrauen und mitleidenden Bewegungslegathenikern quälen, während sich meine Kumpels, die schon mit der Bindung im Kinderwagen gelegen haben lässig mit der Fluppe im Mund off-track durch den Powder wedeln. Bis zum nächsten Urlaub werde ich dann wieder alles Erlernte vergessen haben so dass ich niemals mal die interessanten Strecken fahren werde. Vielleicht sollte ich mal in eine der beiden Skihallen fahren, die hier innerhalb einer Stunde erreichbar sind. Die dortigen &quot;Strecken&quot; sind wahrscheinlich so langweilig, dass jeder mit dem ich dorthin fahre wahrscheinlich postwendend in der Aprés-Ski-Kneipe verschwindet. Also eigentlich genau das Richtige für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube die perfekte Wintersportart für mich ist wohl eher das Eisstockschießen, auch Curling genannt. Das ist ja so ne Art Boule auf dem Eis und man poliert dann schön die Gleitfläche und darf sogar mit Schuhen aufs Eis. Außerdem ist es eine Sportart, die nur alle vier Jahre ins Bewusstsein dringt, ebenso wie Bahnradfahren oder Wildwasserkayak bei den Sommerspielen. Da mich Wintersport nicht interessiert sind mir die Torino-Spiele vollkommen wumpe. Fürs Eishockey-Gucken bin ich zu langsam, beim Skispringen wird zu selten gestürzt, als dass man es aus purer Sensationsgeilheit gucken könnte. Biathlon ist einfach nur todeslangweilig und zum Doppelrodeln sag ich jetzt mal lieber gar nichts außer zu fragen: warum zum Teufel macht man das? Eine der wenigen einigermaßen spannenden Sachen ist die Kurzstrecke im Eislaufsprint oder Shorttrack. Guck ich aber trotzdem nicht. So lange es samstags Spiele auf grünem Rasen gibt, die 7:4 enden können mir Rubi und Wasi gestohlen bleiben. Nur Waldi und Harry geb ich mir, die erste Folge war herrlich dilettantisch.</description>
    <dc:creator>r0ssi</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T22:05:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1490617/">
    <title>Rumsaunen</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1490617/</link>
    <description>Ich gehe ja gerne in die Sauna. Es ist nicht nur nach dem Sport und im Winter äußerst entspannend, bringt den Kreislauf auf seine nötigen U/min und man fühlt sich nachher entweder frisch oder angenehm bettschwer je nach Art und Dauer der Saunagänge. Gestern Abend bin ich allerdings aus profaneren Gründen ins Gym zum saunen gefahren: ich wollte mich schlicht und ergreifend ein wenig aufwärmen. Wenn man nämlich mitten im Russenwinter in der eiskalten Bude sitzen muss, weil der Vollidiot von Vermieter das zweite Jahr hintereinander vergessen hat, rechtzeitig Heizöl nachzutanken (erwähnte ich, dass ich ausziehen will?), bekommt man unweigerlich das Bedürfnis, die  13°-Bude mal kurzzeitig gegen die 80°-Schwitzparzelle einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sauna begegnet man ja in der Regel entspannten Menschen, die auch nur in Ruhe vor sich hin transpirieren wollen. Allerdings gibt es immer auch wieder etwas nervigere Zeitgenossen, die sich in der recht engen Kabine tummeln. Da gibt es zum einen die raumgreifenden Damen und Herren, die vermutlich auch beim Einparken immer grundsätzlich mit auf dem Nachbarparkplatz stehen. Ungeniert legen sie sich auf die Bänke, auch wenn es gerade voll wie bei St. Pauli im Fanblock ist. In der Regel checken sie aber spätestens dann dass es Zeit es sich hinzusetzen, wenn alle anderen Plätze besetzt sind. Dann gibt es die Labertaschen. Entweder zwei oder mehr Männer, die sich a) über den FC Köln, b) über den Bürojob (Kollegen) oder c) das Wetter unterhalten. Alles uninteressant, alles zu laut. Frauen bevorzugen Themen, wie &quot;den anstrengenden Pilates-Kurs eben&quot;, Diätrezepte oder die Familie. Alles uninteressant, alles zu laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sauna wird Schnauze gehalten, es sei denn man ist unter sich. Ich will da entspannen und mir keinen langweiligen Scheiß anören müssen. Ist so. Anders geht gar nicht. Weitere Spezies des Saunastörenfrieds sind der Keucher bzw. Räusperer, der schon mindestens 10 Minuten zu lange drin ist und mit der Hyperventilation begonnen hat. Ganz unangenehm sind die Breitbeinig-vor-Frauen-herumsitzer, die aber zum Glück nur ganz selten zu sehen sind. Harmlos sind die Leute, die es nur höchstens 2 Minuten aushalten und dann mit einem &quot;Genug aufgewärmt, ich fange schon an zu schwitzen&quot; wieder hinausgehen. Nervt nur aufgrund des Verkehrs und der offenen Türen. Alles in allem wissen die meisten und man kann in Ruhe rumschwitzen. Die Eisdusche danach nicht vergessen!</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T08:22:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1418933/">
    <title>Die Rückkehr des weichen Riesen</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1418933/</link>
    <description>Hey Du, ey Axel! Das ja mal ne knorke Idee von Dir, nach sechs Jahn wieder mim Boxen anzufangn, wa!? Ick kann mir det schon jut voastelln, wiede wieda im Ring stehen tust und unkontrolliat um Dir haust. Warum willsse eijentlich wieda boxen tun? Is weilde immer noch nüsch die Sache mit dem Forman verkraftet hast oder einfach nur die viele Patte? Macht ja nüscht, würd ick vielleicht ooch machen, wa? Aber wesste, ick denke Du wirst Dich trotzdem voll lächerlich machen tun, da machte nix dran. Und jetz willste Dir auch noch mim ollen Träner vom Ali in Florida vorbereiten. Mööönsch Axel, der Tüp ist bald 100, mit dem wirste ooch nüsch schnella, echt nüsch! Erinner Dich doch mal an 81, wo der Ali fast seinen Ruhm nur wegen der Kohle verboxt hat. Na jut, hast Recht, Du hast keinen Ruhm, aber wenn Deine alten Wegjefährten Dir alle öffentlich vom Comeback abraten, wird det schon seine Jründe ham, wa?&lt;br /&gt;
Naja, een jutes hattet ja, dassde wieder Boxen tun willst: Du kannst die Leute nüsch mehr in den janzen Fernsehsendungen aufn Sack gehen, wa?</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-16T09:03:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1359769/">
    <title>Trainerkarussell</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1359769/</link>
    <description>Ich hör immer &quot;Die neuen Trainer von Köln und Schalke kennt ja kein Schwein!&quot; Seltsam, die sind doch dauernd im Fernsehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer vom FC: &lt;a href=&quot;http://kicker.de/content/news/artikel.asp?folder=3100&amp;object=325832&amp;liga=1&amp;saison=2005%2F06&amp;spieltag=17&amp;gruppe=20614&quot;&gt;Latour&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.gerwin.de/_uploads/209_Scholl-Latour1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer von Schalke: &lt;a href=&quot;http://kicker.de/content/news/artikel.asp?folder=3100&amp;object=325872&amp;liga=1&amp;saison=2005%2F06&amp;spieltag=17&amp;gruppe=20614&quot;&gt;Slomka&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.kika.de/_inhalte/tv/sendungen/t/trickboxx/2005/_bilder/sendung_050115_sendung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 r0ssi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T09:59:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1302409/">
    <title>2005 revisited - Sports</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1302409/</link>
    <description>Das abgelaufene Jahr 2005 war eins dieser Zwischenjahre, in denen es keine sportlichen Großereignisse gab. Ein Jahr zwischen Europa- und Weltmeisterschaft, zwischen Sommer- und Winterolympiade. Ein sportliches Nichtjahr also? Nun, nicht ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir auf die Fußballbundesliga sehen wir einmal wieder die Dominanz des FC Bayern München. Mit der besten Hinrundenbilanz der Bundesligageschichte absolviert der deutsche Meister die Herbstmeinsterschaft. Verwundert mich persönlich nicht. Was bemerkenswert ist, ist das Spektakel in Schalke, wo man den nominell erfolgreichsten Trainer abserviert hat - dass dieser selber das Handtuch warf ist eine respektable Handlung, die Großdiktator Assi zu denken geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HSV hat seine Rolle als Bayern-Jäger ganz ordentlich gemeistert, aber nicht in dem Maße, wie es sich alle Bayern-Hasser und Hamburg-Fans gewünscht hätten.&lt;br /&gt;
Mein persönliches Highlight war natürlich die Hinrunde von Borussia Mönchengladbach, die nach der gewohnten Abstiegszitterei in der letzten Saison nun bis zum Schluß der ersten Saisonhälfte unter Opa Horscht eine klasse Leistung zeigte. Sollte es nach 10 Jahren wieder einmal Grund zu Optimismus geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalmannschaft gab leider noch kein einheitliches Bild ab: überzeugte man während des Confed-Cups mit einer mutmachenden Leistung, waren die Testspiele danach eher von Ernüchterung geprägt, allein das letzte Spiel gegen Frankreich und das glückliche WM-Los gaben Anlaß zur Hoffung für die Heim-WM, ebenso die von Klinsmann in der Verantwortung genommene junge Garde um Leute wie Podolski, Schweinsteiger oder Jansen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formel 1 hat mich von jeher nicht interessiert, es erfüllt mich allerdings mit einer gewissen Genugtuung, dass Schumacher den Abtritt als Serienweltmeister nicht geschafft hat und nun unter &quot;ferner liefen&quot; an dem Zirkus teilnimmt. Beim Boxen hat der große Klitschko eingesehen, dass er körperlich nicht mehr in der Lage ist, Weltmeister zu werden und trat zurück. Nun ruhen alle Hoffnungen auf Bruder Wladimir, der es in den Fäusten hat, die ukrainische Ehre zu retten. Bei der Tour de France musste Ulle zum letzten Mal gegen Lance Armstrong verlieren, dessen Reputation nach erhärteten Dopingvorwürden ordentliche Kratzer bekommen hat. Dieser Sport ist in etwa so sauber wie Bodybuilding. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlich kann ich mich mit einer vernünftigen Leistungssteigerung zufrieden geben. War meine lämgste Laufstrecke zu Beginn des Jahres noch knapp 15km lang, steigerte ich mich im Laufe von 2005 auf die anvisierte Marathonstrecke, die ich in etwas mehr als viereinhalb Stunden packte. Währenddessen meisterte ich die Halbmarathondistanz in 2:09h beim ersten Mal und finishte, nach dem 30km-Lauf und dem Marathon in Köln, die gleiche Strecke einige Monate schon in 1:53h. Nach den traditionell faulen Wintermonaten wird den Berlin-Marathon im nächsten Herbst eine Zeit möglichst unter 4h angepeilt. Das riecht nach Abreit.</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2005-12-19T23:36:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1194378/">
    <title>Rot in Peace</title>
    <link>http://supercluster.twoday.net/stories/1194378/</link>
    <description>»Ich habe eine Menge Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben - den Rest habe ich verprasst.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/fussball/2005/48/George_Best&quot;&gt;George Best ist tot&lt;/a&gt;. Ich trink einen auf Dich, wenn mein Kater abgeflaut ist.</description>
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    <dc:date>2005-11-26T14:27:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://supercluster.twoday.net/stories/1162226/">
    <title>Der Loser des Tages</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/sport/bundesliga/368294.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rp-online.de/layout/fotos/303x240/102446_DEU_ND_FERNSEHEN_KERNER_HOYZER_HBG103420dffb10270.jpg&quot; alt=&quot;hoyzer&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2005-11-17T12:37:27Z</dc:date>
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    <title>Wie ich mal auf die Trainerbank der Gastmannschaft im Bökelberg gepinkelt habe</title>
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    <description>Es muss circa 1987 gewesen sein, ich war ein durchschnittlicher zwölfjähriger Junge mit entsprechenden Intreressen: Knight Rider, A-Team, Magnum, Alf, Wetten dass...?, Kartoffelchips, Coca Cola und natürlich Fußball! Die Sozialisation eines normalen Mönchengladbacher Steppkes wird selbstverständlich durch die allgegenwärtige Borussia geprägt.  (Nur am Rande: mein Onkel will seinen Enkel jetzt als Mitglied anmelden - das Kind kommt wohlgemerkt erst Ende Januar zur Welt.) In alten Familienalben schaute ich mir oft die leicht vergilbten, riffelrändrigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen an, auf denen die Meistermannschaft 1970 auf einem Doppeldeckerbus durch die Stadt fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gladbach ist ein Nest und so war es normal, dass Leute wie Jupp Heynckes, damals Trainer der Borussia, oder Wolf Werner (kam später) in der Nachbarschaft wohnten oder Christian Hochstätter in den Bekanntenkreis einheiratete. Absolutes Highlight war Lothar Matthäus, den ich mit acht Jahren kennenlernte. Damals war seine derzeitige Frau Silvia nämlich Betreuerin in der Tagesstätte, in die ich &lt;strike&gt;abgeschoben wurde&lt;/strike&gt; nach Schulschluß ging, bis Muttern von der Arbeit kam. Er gab uns Autogramme und war noch der total lockere junge Loddar. Kurze Zeit verschoss er einen entscheidenden Elfer gegen die Bayern, bei denen er bereits unterschrieben hatte und ich schmiss das Autogramm weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unregelmäßige Stadionbesuche waren damals ab einem Alter von acht Jahren dann angesagt. Leider habe ich keine Gelegenheit mehr meinen Vater zu fragen, warum er mich nicht schon früher dahingeschleppt hatte. Ich denke, er war eher der Couchsportler. Ab dem Alter von 11-12 ging ich dann fast jedes Heimspiel hin, meistens mit Tim und in die Nordkurve, Block 14. Mittendrin statt nur dabei, quasi. Die umstehenden Ultras waren amüsiert und vielleicht auch stolz auf die &quot;Borussen-Fuzzis&quot;, wie sie und nannten. Ich selbst war zumindest stolz auf meine waschechte Kutte, einer stone-washed Jeansjacke mit einigen fetten Aufnähern, die ich mir in der Kaufhof-Sportabteilung gekauft hatte und von Muttern aufnähen lassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim wohnte nicht weit von dem Stadion entfernt, was einerseits bedeutet, dass seine Eltern gut betucht waren und andererseits das Stadion zu einem Ausflugsziel auch außerhalb von Spielterminen machte. Manchmal stand es offen, wenn zum Beispiel irgendwas in dem schon damals ziemlich heruntergekommenen Bökelberg zu reparieren war. Dann gingen wir einfach rein und setzten uns mal auf die Obertribüne - nur um zu bemängeln, dass man von dort oben nun wirklich nicht viel sehen konnte. Insgeheim träumte ich davon, mal im VIP-Bereich gucken zu dürfen, scheißegal wie wenig man von dort sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, es muss Dezember gewesen sein, auf jeden Fall lag Schnee, war der Bökelberg abgeschlossen aber selbstredend unbewacht. So kletterten wir über den Zaun und gingen direkt aufs Spielfeld. Es war das erste Mal für uns beide, dass wir den heiligen Rasen betraten. Voller Pathos versicherten wir uns, dass dies ein besonderer Moment sei und liefen irgendwelche Muster in den Schnee. Irgendwann kamen wir dann schließlich auf die gandiose Idee, zur Trainerbank der Gäste zu gehen und drauf zu pinkeln. Es war - und ist - eine herrliche Vorstellung, sich auszumalen wie Uli Hoeness und ähnliche Unsympathen sich später dann darauf gesetzt haben. De fakto ist dies meine liebste Erinnerung an den Bökelberg - dicht gefolgt von der Aufstiegsfeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(PS: den Beitrag hab ich als Urlaubsvertretung für Dülp im &lt;a href=&quot;http://bolzplatz.twoday.net&quot;&gt;Bolzplatz&lt;/a&gt; geschrieben, aber als fauler Mensch  verwende ich den Content doch grad mal zweifach.)</description>
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    <title>Me vs. Schweinehund</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/24/55547430_a3afd36de5_o.jpg&quot; alt=&quot;Schweinehund inside&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;Heute mach ich et: ich werde mal wieder ins Studio gehen, um zu trainieren. Zumindest hab ich mir das vorgenommen. Es kann schließlich nicht angehen, dass man mehr als 2&#8364; täglich für etwas bezahlt, das man nicht in Anspruch nimmt. Zudem erlaubt das Wetter inzwischen keine wirklich angenehmen Runden mehr durch den Park zu laufen. Also wird gleich die verstaubte Sporttasche gepackt und der Weg ins Gym angetreten. Der ziemlich hohe Preis für die Mitgliedschaft wird gerechtfertigt durch einige Annehmlichkeiten, die Ketten wie &quot;just fit&quot; oder wie sie heißen nicht bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens und ganz wichtig: das Studio liegt im ersten Stock an einer ruhigen Seitenstraße. Das hält schonmal grundsätzlich alle sonnenbankgebräunten, selbstverliebten Poserasis ab, die am liebsten in diesen neongrell erleuchteten Schaufenstern trainieren, an denen sich mindestens 500 Menschen pro Stunde vorbeibewegen. Das macht dann auch so ca. 80% aller Studios aus und ist für mich ein 1a-Ausschlusskriterium. Zweitens ist der Laden groß und nicht elendig vollgestopft mit Geräten: die Gefahr, sich beim Trainieren die Ellbogen an den Knien den Nachbarn wundzureiben ist faktisch ausgeschlossen. Die Bereiche Kraft, Ausdauer und Kurse sind vernünftig getrennt, so dass Weltanschauungen hier nicht zwangläufig kollidieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn natürlich gibt es hier, wie in jedem Laden, die Jungs, die sich wohl eher die Beine brechen lassen, als auf einen Crosstrainer zu steigen und stundenlang die immergleichen Übungen an den Aufpumpmaschinen machen. Bei einigen wenigen sieht man, dass sie schon viel zu lange die gleichen Musikelgruppen trainieren, was zu anatomischen Kuriositäten führt. Zum Beispiel würde ich es unpassend finden, wenn Ober- und Unterkörper irgendwann optisch nicht mehr zueinander passen, weil man wohl alle Übungsgeräte abseits des Rumpfes zugunsten der Bizeps, Tripzeps und Schultermuskeln links liegen lässt. Aber wer wie ein wandelndes V aussehen will, soll das tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es natürlich die Damen der Schöpfung, die nur für ihre komischen Pilates-Übungen kommen und sonst höchtens mal noch ne Step-Aerobic absolvieren. Man merkt dem Kursprogramm durchaus an, dass es zu 99% von Frauen in Anspruch genommen wird; die neu ins Schedule genommenen Übungseinheiten decken sich meistens ziemlich gut mit dem, was Madonna laut Gala gerade als bevorzugte Fitnessart gewählt hat. Glücklicherweise ist der Kursraum nicht nur schallisoliert, sondern wird gnädig von innen blickdicht verschlossen, schließlich sind nicht nur durchtrainierte Erstsemesterinnen Mitglied im Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich bislang nur einmal gemacht habe und aufgrund ganz evtl. Familienplanung ohne entsprechende Hose nicht nochmal tun werde, ist Spinning. Die einstündige Einheit auf dem Rad (bzw. dessen betonhartem Sattel) zu leidlich motivierender Uffta-uffta-Musik gehört zweifelsohne zu den schweißtreibendsten Angelegenheiten, die ich bislang absolviert habe - und da zähle ich auch den Marathon mit hinein. In Sinne einer Strategie, möglichst schnell überflüssige Kilos abzubauen, kann man das wohl uneingeschränkt empfehlen, auch wenn man danach einen Puls um die 200 hat und einem schwarz vor Augen wird - vielleicht sollte man aber auch einfach mit dem Anfängerkurs starten und nicht mit dem Eddy-Merckx-Gedächtnis-Spinning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwimmbad und Sauna runden den Laden ab, der wirklich kaum Asis beherbergt und echt angenehm ist. Also werd ich mal nix wie hin und dem inneren Schweinehund mal schön auf die Schnauze geben.</description>
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