Spamalot
Aus der Rubrik "Rossis wunderbare Welt der Email-Korrespondenz" gibt es heute nochmal einen Nachschlag. Folgende (leicht veränderte) Mail erhielt ich letztlich über die in diesem Blog angegebene Adresse:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken, erhalten Sie fast alle
Informationen zu unserer (irgendene WM-Scheiße die keiner braucht):
http://ichverkaufeuchfauleeier.blogspot.com*
Tausend Dank + liebe Grüße
Sir Spamalot"
Da ich inzwischen gegen WM-orientierte Werbung fast genauso allergisch bin wie auf Spam musste ich eine kurze knappe Mail zurücksenden.
"beim nächsten SPAM gibts Ärger, Freundchen!"
Das kam bei unserem Blogspammer gar nicht gut an, was mich eher überrascht. War er sich doch keiner Schuld bewusst und versuchte mir den schwarzen Peter zuzuschieben.
"Netter junger Mann,
danke für die lieben Worte. Dies war meine erste Runde Mailing - toll. Dies IST keine WERBUNG! DU/SIE hast Kaufverbot für meine (sinnlose Scheiße) !!!!! Aber vielleicht kannst Du diese Medieninformation trotzdem nutzen um darüber zu berichten (ganz objektiv).
LG
Dein Freundchen
SPAM-Agentur.........
Sir Spamalot
geb. 29.08.65"
Man kann sich vorstellen, dass der Verfasser dieser Zeilen nach dieser Antwort nach Luft ringend unter dem Tisch lag vor Lachen. Kaufverbot für etwas was man nicht braucht, geschweige denn jemals haben will, trifft einen schon hart. Trotz allem musste ich ihn abermals korrigieren, dass sein Anliegen durchaus spamverdächtig war:
"kaufverbot, mir kommen die tränen...
Spam ist der unverlangte, massenhafte, meist strafbare Versand von Nachrichten. Diesen Missbrauch bezeichnet man als spamming/Spammen und die Täter als Spammer. Die Bezeichnung „Spam" bezog sich ursprünglich auf das Überfluten von Newsgroups im Usenet mit Werbebotschaften und wurde später auf E-Mails übertragen."
http://de.wikipedia.org/wiki/Spam
ich kann mich nicht erinnern, um mails von dir gebeten zu haben, also ist es spam und das ist in .de verboten. gaaanz dünnes eis also."
Jetzt musste es eigentlich auch dem letzten Web1.0-User klar sein, um was es geht und siese da, ein Verweis auf unser aller Wikipedia brachte den Lümmel endlich zur Raison:
"... so ist gut! Danke + Sorry!
Nehme die Adresse selbstverständlich raus!
LG, Sir Spamalot"
Erheiternde Korrespondenzen mit im Endeffekt einsichtigen Spammern, das hätte ich auch nicht erwartet. Vielleicht kann ich demnächst sogar Cecelia Bautista und Aron Jacobs davon überzeugen, dass ich mit meiner Penisgröße durchaus zufrieden bin und auch keine Kohle von Bill Gates haben möchte.
"Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken, erhalten Sie fast alle
Informationen zu unserer (irgendene WM-Scheiße die keiner braucht):
http://ichverkaufeuchfauleeier.blogspot.com*
Tausend Dank + liebe Grüße
Sir Spamalot"
Da ich inzwischen gegen WM-orientierte Werbung fast genauso allergisch bin wie auf Spam musste ich eine kurze knappe Mail zurücksenden.
"beim nächsten SPAM gibts Ärger, Freundchen!"
Das kam bei unserem Blogspammer gar nicht gut an, was mich eher überrascht. War er sich doch keiner Schuld bewusst und versuchte mir den schwarzen Peter zuzuschieben.
"Netter junger Mann,
danke für die lieben Worte. Dies war meine erste Runde Mailing - toll. Dies IST keine WERBUNG! DU/SIE hast Kaufverbot für meine (sinnlose Scheiße) !!!!! Aber vielleicht kannst Du diese Medieninformation trotzdem nutzen um darüber zu berichten (ganz objektiv).
LG
Dein Freundchen
SPAM-Agentur.........
Sir Spamalot
geb. 29.08.65"
Man kann sich vorstellen, dass der Verfasser dieser Zeilen nach dieser Antwort nach Luft ringend unter dem Tisch lag vor Lachen. Kaufverbot für etwas was man nicht braucht, geschweige denn jemals haben will, trifft einen schon hart. Trotz allem musste ich ihn abermals korrigieren, dass sein Anliegen durchaus spamverdächtig war:
"kaufverbot, mir kommen die tränen...
Spam ist der unverlangte, massenhafte, meist strafbare Versand von Nachrichten. Diesen Missbrauch bezeichnet man als spamming/Spammen und die Täter als Spammer. Die Bezeichnung „Spam" bezog sich ursprünglich auf das Überfluten von Newsgroups im Usenet mit Werbebotschaften und wurde später auf E-Mails übertragen."
http://de.wikipedia.org/wiki/Spam
ich kann mich nicht erinnern, um mails von dir gebeten zu haben, also ist es spam und das ist in .de verboten. gaaanz dünnes eis also."
Jetzt musste es eigentlich auch dem letzten Web1.0-User klar sein, um was es geht und siese da, ein Verweis auf unser aller Wikipedia brachte den Lümmel endlich zur Raison:
"... so ist gut! Danke + Sorry!
Nehme die Adresse selbstverständlich raus!
LG, Sir Spamalot"
Erheiternde Korrespondenzen mit im Endeffekt einsichtigen Spammern, das hätte ich auch nicht erwartet. Vielleicht kann ich demnächst sogar Cecelia Bautista und Aron Jacobs davon überzeugen, dass ich mit meiner Penisgröße durchaus zufrieden bin und auch keine Kohle von Bill Gates haben möchte.
r0ssi - 17. Mai, 12:56
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