Von der Realität überholt
Als ich hier vor einer Woche anläßlich der heute Abend stattfindenden Blog-Lesung schrub, ich könne ja nicht alle zwei Wochen nach Berlin pendeln, hätte ich nicht gedacht, dass das ", obwohl..." dahinter aktuell werden würde. In der Tat fliege ich gleich schon wieder nach B-Town, um dort morgen bei einem Verlag vorzusprechen. Ob ich auch zur Lesung komme ist trotzdem eher unwahrscheinlich, da ich morgen fit sein will und verpennt und -katert wären die Jobaussichten wohl eher gering. Und so ein Dschob an der schnieken Friedrichstraße ist ja mal nicht zu verachten. Dabei gibt es allerdings im Moment eigentlich Gründe eher im schönen Köln zu bleiben (you know who you are), aber in Zeiten wie diesen heisst Flexibilität wohl die Mutter des Erfolgs. Im Endeffekt muss der Job natürlich auch passen und wenn ich keinen Bock hab, sag ich auch ab. Man muss ja nicht alles machen. Also back to Berlin!
r0ssi - 19. Okt, 12:56
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Indianerfrau (Gast) - 19. Okt, 15:38
Verlag?
Was würdest Du denn beim Verlag machen? Vorstellungsgespräche sind ja so eine Sache... Wäre sehr an einem Bericht interessiert!
Ansonsten schließe ich mich natürlich an: Viel Glück und gute Riese!
Ansonsten schließe ich mich natürlich an: Viel Glück und gute Riese!
r0ssi - 20. Okt, 12:02
Verlag.
Soweit hergeholt ist das nicht, hab immerhin auch G+J meine Dipl geschrieben. Es hat im weitesten Sinne etwas mit CRM und (latürnich) Datenbanken zu tun. Einen Bericht sollst Du haben, wenn er nicht bloggenswert ist dann halt mündlich. Besten Dank und bis später.
mcwinkel - 20. Okt, 13:25
Hat wohl nicht geklappt, hm?!
hoerk (Gast) - 21. Okt, 09:36
Sehr scharfsinnig Herr Winkel!
r0ssi - 21. Okt, 12:21
Nun ja
...ich könnte schon wenn ich wollte. Ich gehe mal davon aus, dass ich am Montag ein Angebot bekommen werde. Aber nachdem sich der ganze Laden da gestern positiv ausgedrückt als kreativ-chaotisches Startup präsentiert hat und ich noch nicht mal mit der Kollegin sprechen konnte, die tagtäglich mit mir zu tun hätte (obwohl sie im Hause war) und zudem die finanziellen Aussichten eher mau sind, bleib ich erstmal in Kölle.







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