Montag.
Total verpennt aus dem Haus gehen, weil die Einweihungsparty am Samstag bis in den Sonntagmorgen ging, sich entschließen einmal einen anderen Weg zur Arbeit auszuprobieren, währenddessen dran denken, dass man noch tanken sollte, das unangenehme Stottern des durstigen Motors hören, sich ärgern, dass der normale Weg an der Tanke vorbeiführt, es gerade noch zurück vor die Haustür schaffen, das Krad ohne Sprit abstellen, mit der U-Bahn fahren. Geht ja gut los, die Woche.
Update: In der naiven Annahme zur Tanke gegangen, man könne sich dort einen Kanister gegen Pfand ausleihen, mit der strunzblöden Kassiererin über die deutsche Dienstleistungsmentalität diskutiert, eingesehen dass man heutzutage Versicherungen in Tankstellen abschliessen kann, aber niemanden findet, der noch Ahnung von Autos/Moppeds hat, geschweige denn Kanister verleiht.
Update: In der naiven Annahme zur Tanke gegangen, man könne sich dort einen Kanister gegen Pfand ausleihen, mit der strunzblöden Kassiererin über die deutsche Dienstleistungsmentalität diskutiert, eingesehen dass man heutzutage Versicherungen in Tankstellen abschliessen kann, aber niemanden findet, der noch Ahnung von Autos/Moppeds hat, geschweige denn Kanister verleiht.
r0ssi - 8. Mai, 10:50
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