Rezepte für Dilettanten I
Und noch eine Reihe für dieses formschöne Blog, die wahrscheinlich über den ersten Teil nicht hinauskommt, da ich sie vergessen werde. Aber was solls, schließlich kann ich hier ja machen was ich will. Wenn man also permanent recht knapp bei Kasse ist, wie ich seit 10 Jahren und zur Zeit auch seit vielen Tagen vergisst zu faul ist zum Einkaufen, muss man sich schon was eiunfallen lassen, um nicht zu verhungern.
Hierzu bieten sich natürlich zuerst die Einkäufe der Mitbewohner an. Da deren Vorräte aber ähnlich knapp bemessen sind (einer hat gleich überhaupt keine, nie!) fällt der Mundraub natürlich schnell auf und wird je nach Umfang entsprechend sanktioniert. Ein paar Eier gehen da immer noch locker durch, beim tiefgefrorenen Rinderfilet sieht die Sache schon anders aus.
Gestern musste mal wieder schnell gehen, ohne dass wirklich was Anregendes im Haus war. Also packte ich mir schnell folgende Zutaten:
1/2 Pkg. Bandnudeln
1 Dose geschälte Tomaten
1/2 Pkg. passierte Tomaten (geklaut)
1/2 Dose Kidney-Bohnen (geklaut)
1 angebrochene Tüte geriebenen Mozzarella (geklaut)
1/3 Fläschchen Knoblauch-Chili-Soße
sowie geriebenen Knoblauch, Salz, Pfeffer, frischer Basilikum, Chilipulver und sonstigen Würzkram
Man koche nun die Nudeln bißfest, was bei mir nur selten gelingt, da ich nie auf die Uhr gucke. Währendessen schmeisst man die restlichen Zutaten in der angegebenen Reihenfolge in einen weiteren Topf und schaut, dass nicht zuviel Mozzarella mit hinein kommt, weil der sonst zu viele Fäden zieht. Leider ist mir das ebenfalls nicht gelungen, so dass die Konsistenz der Soße zum Schluß leicht an geschmolzenenes Plastik erinnerte. Eebenso vorsichtig sollte man mit der Knoblauch-Chili-Soße sein, da deren asiatischen Nuancen ein wenig mit der Tomate-Basilikum-Note des Rests in Konflikt geraten können. Aber auch hier kann man natürlich bei Überdosierung immer noch eine neue "Tyrrhenisches Meer meets Golf von Tonkin"-Crossculture-Küche als Ausrede ins Feld führen.
Nachdem diePampe Soße fertig zusammengerührt ist und ein wenig geköchelt hat, verteilt man sie großzügig über die total zermanschten Bandnudeln al dente und freut sich über den kulinarischen Hochgenuss, der einem später wie Wackersteine im Magen liegt (geronnener Mozzarella) und zu ordentlichen Flatulenzen führt (Kidney-Bohnen), aber immerhin satt macht. Und darum gehts doch, oder?
Hierzu bieten sich natürlich zuerst die Einkäufe der Mitbewohner an. Da deren Vorräte aber ähnlich knapp bemessen sind (einer hat gleich überhaupt keine, nie!) fällt der Mundraub natürlich schnell auf und wird je nach Umfang entsprechend sanktioniert. Ein paar Eier gehen da immer noch locker durch, beim tiefgefrorenen Rinderfilet sieht die Sache schon anders aus.
Gestern musste mal wieder schnell gehen, ohne dass wirklich was Anregendes im Haus war. Also packte ich mir schnell folgende Zutaten:
1/2 Pkg. Bandnudeln
1 Dose geschälte Tomaten
1/2 Pkg. passierte Tomaten (geklaut)
1/2 Dose Kidney-Bohnen (geklaut)
1 angebrochene Tüte geriebenen Mozzarella (geklaut)
1/3 Fläschchen Knoblauch-Chili-Soße
sowie geriebenen Knoblauch, Salz, Pfeffer, frischer Basilikum, Chilipulver und sonstigen Würzkram
Man koche nun die Nudeln bißfest, was bei mir nur selten gelingt, da ich nie auf die Uhr gucke. Währendessen schmeisst man die restlichen Zutaten in der angegebenen Reihenfolge in einen weiteren Topf und schaut, dass nicht zuviel Mozzarella mit hinein kommt, weil der sonst zu viele Fäden zieht. Leider ist mir das ebenfalls nicht gelungen, so dass die Konsistenz der Soße zum Schluß leicht an geschmolzenenes Plastik erinnerte. Eebenso vorsichtig sollte man mit der Knoblauch-Chili-Soße sein, da deren asiatischen Nuancen ein wenig mit der Tomate-Basilikum-Note des Rests in Konflikt geraten können. Aber auch hier kann man natürlich bei Überdosierung immer noch eine neue "Tyrrhenisches Meer meets Golf von Tonkin"-Crossculture-Küche als Ausrede ins Feld führen.
Nachdem die
r0ssi - 25. Okt, 13:40
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks






